Apostolisch-Orthodoxe KircheGemeinden der apostolischen Tradition
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Mission

Das Evangelium wird sichtbar,
wenn wir dienen.

Gebet und Sakrament führen nach außen: zu den Schutzlosen, zum Frieden, zur Gewissensfreiheit und zur ehrlichen Begegnung mit anderen Christen.

01

Würde des Menschen

Das heutige Selbstverständnis der Kirche ist zum Teil aus dem Widerstand gegen Zwang im religiösen Leben gewachsen. Gewissensfreiheit ist für sie deshalb keine modische Parole, sondern eine geschichtliche Verantwortung.

02

Sozialer Dienst

Aktuelle kirchliche Veröffentlichungen nennen Flüchtlingshilfe, ein Sozialzentrum und überkonfessionelle Hilfsinitiativen unter ihren öffentlichen Diensten.

03

Christliche Begegnung

Das Glaubensbekenntnis der Kirche ehrt das Erbe des östlichen wie des westlichen Christentums, und ihre Konzilien haben die internationale und überkonfessionelle Zusammenarbeit gesucht.

Eine öffentliche Theologie des Friedens

Christliches Zeugnis, das sich nicht von der Macht vereinnahmen lässt.

Die Generation der Gründer wusste, was geschieht, wenn religiöse Institutionen von politischer Herrschaft abhängig werden. Der stärkste öffentliche Beitrag der Apostolisch-Orthodoxen Kirche ist deshalb keine geopolitische Parteinahme, sondern das christliche Beharren auf Gewissen, Wahrheit, Barmherzigkeit und dem unveräußerlichen Wert jedes Menschen.

Das macht die Kirche nicht politisch neutral im Sinn von Gleichgültigkeit. Es bedeutet, dass ihre erste Treue theologisch ist: Christus und dem Menschen, der nach dem Bild Gottes geschaffen ist.

Dienen Sie mit uns

Mission beginnt dort, wo ein Mensch Gebet, Freundschaft oder praktische Hilfe braucht.